Willkommen auf dem Finanzen Wegweiser
Sie finden hier aktuelle Beiträge und Tipps zu den Themen Finanzen, Altersvorsorge und Versicherungen.
Warum es die Abwrackprämie gab – und Schlecker nicht geholfen wird
Die ehemaligen Mitarbeiterinnen der Drogiermarktkette Schlecker sind ratlos. Im Jahr 2012 war bekannt gegeben worden, dass ihre Arbeitsplätze endgültig nicht mehr zu retten sind. Es fand sich kein Investor mit einem überzeugenden Konzept, um der Traditionsmarke neuen Wind einzuhauchen. Viele der ehemaligen Mitarbeiterinnen stehen daher heute ohne Job da. Zumindest einige von ihnen wurden zu Erzieherinnen umgelernt, um dem Mangel an Erziehern in deutschen Kindergärten entgegenzuwirken.
Wissenswertes zum Goldstandard
170.000 Tonnen Gold schlummern in den Goldreservaten und privaten Haushalten unserer Welt. Nur logisch, dass das Gut damit als ’knapp’ gekennzeichnet werden kann und gigantischen Eigenwert besitzt. Wie hoch genau der Wert ist, wird tagtäglich am London Bullion Market zum Handelsbeginn der amerikanischen Börse bestimmt. Bereits seit dem 17. Jahrhundert wird der Goldpreis in London bestimmt.
In Zypern bleibt der Bank-run vorerst aus
Beunruhigt waren sie, die Finanzmärkte in Zypern und anderen europäischen Staaten. Beunruhigt, da die zypriotische Regierung kurzerhand alle Spareinlagen mit einem Volumen von mehr als 100.000 Euro ins Visier genommen hat. Über 30 Prozent dieser Guthaben sollen schlichtweg gestrichen werden, was nicht nur in Zypern für helle Aufregung gesorgt hat. Der dortige marode Bankensektor würde womöglich davon profitieren, denn das Kapital könnte durch den Staat in lohnenswerte Investitionsprojekte umgeschichtet werden statt in zwielichtigen Kanälen zu versickern.
Die richtige Investition tätigen – aber wie?
In Unternehmen steht die Investitionsfrage nahezu jeden Tag auf der Agenda. Welche neuen Projekte sollen getätigt werden? Welcher Investitionsvorschlag wird umgesetzt? Um diese Fragen beantworten zu können, muss in der Regel unternehmensintern einiges an Vorarbeit geleistet werden. Hierbei lautet das Zauberwort: Zukunftsprognose. Die Investitionsentscheidung hängt nämlich hauptsächlich von den möglichen Gewinnen ab, die man im Zuge der Entscheidung für eine der Investitionen in der Zukunft erwarten kann.
In Krisenzeiten in Aktien investieren
Der deutsche Leitindex DAX trotzt der Krise und steht Anfang 2013 wieder kurz vor der 8.000-Punkte-Marke. Wie kann das trotz Finanz, Währungs- und Wirtschaftskrise möglich sein? Eine einfache Erklärung findet sich, wenn man sich überlegt, wie Aktienkurse zustande kommen.
Niedrigzinsen: Nackenschläge für Lebensversicherer
Die Europäische Zentralbank setzt Geldstabilität als Prämisse und Hauptziel ihrer Arbeit voraus. Zu diesem Zweck setzt sie den sogenannten Leitzins. Doch dieser ist seit mehreren Quartalen beständig auf Niedrigniveau. Dies hat zur Folge, dass Investitionen lohnenswert erscheinen (denn die Rendite vieler Investitionen ist dann höher als der Anlagezins) und in Relation folglich weniger gespart wird. Die dahinter steckende Intention zielt auf eine expandierende Wirtschaft ab, um dem negativen Krisentrend entgegenzuwirken. Soweit scheint die Problemlösung also vollends durchdacht zu sein.
Bundesrechnungshof fordert mehr Sparwillen
Mehr sparen oder mehr investieren? Wie genau soll die Politik der Bundesregierung ausgerichtet sein? Große Debatten sind in der Bevölkerung und unter Journalisten entflammt. Besonders interessant sind die unterschiedlichen Auffassungen innerhalb des europäischen Raumes. Während die französische Regierung unter Francois Hollande insbesondere für mehr Investitionen plädiert, ist die deutsche Bundesregierung in dieser Hinsicht zögerlich. Angela Merkel fordert zunächst, dass die gesamte Euro-Zone mehr sparen sollte, Deutschland folglich auch. Finanzminister Wolfgang Schäuble hält das Einhalten der Schuldenbremse und eine Schwarze Null schon bald für möglich, unter bestimmten Umständen sogar schon im Jahr 2014.
Griechenland wird internationaler
Die Globalisierung ist in aller Munde. Doch worauf zielt diese eigentlich ab? Ziel der Globalisierung ist es nicht nur, durch wirtschaftliche Vernetzung Handelsbarrieren zu eliminieren. Ziel der Globalisierung ist es auch, Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzubringen, um somit einen globalen Einheitsgedanken und langfristig Frieden auf der gesamten Welt zu sichern. Griechenland erlebt derzeit auf extreme Art und Weise, was Globalisierung bedeuten kann.
Warum wir heute noch Weihnachten feiern
Weihnachten als Geburtstag von Jesus Christus wird in vielen Ländern der Welt alljährlich zelebriert. Familien auf allen Kontinenten kommen nach langer Zeit wieder zusammen, die Arbeitswelt ruht und Besinnung kehrt zumindest für wenige Tage in vielen Haushalten ein. Grund genug also, das christliche Fest als wichtig und bedeutsam zu kennzeichnen.
Die Euro-Zone steckt tief in der Rezession
Europa steckt tief in der Finanzkrise drin und so schnell scheint sich das Bild auch nicht wandeln zu wollen. Jüngste Zahlen offenbaren das aktuelle Dilemma: so ist die gesamte Euro-Zone im vergangenen Jahr um 0,1 Prozentpunkte geschrumpft. Natürlich ist sie das nicht im wörtlichen Sinne, doch ein Outputrückgang ist verbunden mit steigender Arbeitslosigkeit, sodass mittelfristig die Sozialkassen aller Länder dadurch belastet werden. Ohnehin müssen wegen des demographischen Wandels immer weniger Arbeitnehmer das wachsende Bedürfnis an Sozialmitteln erwirtschaften.
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